INSELHOTEL POTSDAM FOTOWETTBEWERB - GLOBETROTTER ENTCHEN

INSELHOTEL Potsdam Entchen travels around the world

Das INSELHOTEL Potsdam Globetrotter Entchen liebt es auf Reisen zu gehen. Auf jedem Zimmer des INSELHOTEL Potsdam wartet ein Entchen auf seine Zimmergenossen und deren Reiseziele.

Was steckt dahinter?

Agathe und Amanda könnte das Schwimmen im schönen Pool des INSELHOTEL Potsdam etwas langweilig werden. Da sprechen sie mit Lise der heimlichen Hotelchefin und beantragen Urlaub.

Lise ist zwar traurig, dass sie Ihre beiden Freundinnen erst mal nicht sieht. Aber sie versteht, dass die beiden mal ’ne Auszeit brauchen und gibt Ihnen Urlaub unter einer Bedingung: Sie schicken Fotos und Postkarten und wenn sie auf Reisen den Erpel ihres Lebens finden, erfährt es Lise als erstes. ????

Jetzt sind Sie gefragt!

Lassen Sie sich von uns verwöhnen und übernachten Sie bei uns! Laden Sie anschließend das INSELHOTEL Potsdam Entchen ein, Sie auf Ihrer oder Ihren nächsten Reisen zu begleiten und fotografieren Sie es in Ihrer Lieblingsdestination oder auch in Ihrem Heimatort!

Gewinnen Sie mit Ihrem Foto eine kostenfreie Übernachtung, Wellness und noch viel mehr!

Es lohnt sich!

Sie haben nicht nur Spaß dabei, Fotos während Ihres Urlaubs zu knipsen. Sie können sogar auch noch etwas gewinnen:

  • Der/die Gewinner/in erhält eine kostenlose Übernachtung für zwei Personen inklusive Nutzung des Spa- & Wellnesscenter im INSELHOTEL Potsdam und eine weitere Übernachtung zum Sonderpreis je nach Auslastung des angefragten Reisedatums.
  • Zweiter und dritter Gewinner (m/w) dürfen sich über einen Gutschein für einen „Mein Wellnessnachmittag“ freuen und diesen im INSELHOTEL Potsdam einlösen und verwöhnen lassen.
  • Jeder Teilnehmer/in erhält bei ihrem/seinem nächsten Besuch ein Glas Sekt gratis zur Begrüßung.

Die Rahmenbedingungen sind:

  • Die Aufschrift des Entchens „inselhotel-potsdam.de“ ist auf dem Foto gut erkennbar.
  • Bitte geben Sie den Ort der Aufnahme an. Sie können gern auch einen kurzen Titel (max. 20 Zeichen) wählen, den wir mit veröffentlichen.
  • Je höher die Auflösung der Bilder desto besser.
  • Eine Mehrfachteilnahme (Einsendung mehrerer Bilder) ist möglich.
  • Die drei besten Bilder werden von der Geschäftsleitung gekürt.
  • Bei der Auswahl durch die Geschäftsleitung werden die Anzahl der Likes und Kommentare, die ein Foto auf unserer Facebook Fan-Page und im Blog hervorruft, mitberücksichtigt. Die Anzahl der Likes und Kommentare sind der größte Einflussfaktor auf die Wahl! Wir rufen dazu auf, Ihre Freunde zu mobilisieren!
  • Die Bilder können direkt per Email an info@inselhotel-potsdam.de gesendet und/oder auf unserer Facebook Fan-Page unter dem Stichwort „INSELHOTEL Potsdam Globetrotter Entchen“ hochgeladen werden.
  • Die Teilnehmer bestätigen mit der Einreichung der Fotos, dass sie alle Urheberrechte an den Fotos halten und möglicherweise abgebildete Menschen der Einreichung zu diesem Wettbewerb und dieser Vereinbarung zustimmen.
  • Die Teilnehmer bleiben Urheber der eingereichten Fotos, übertragen dem INSELHOTEL Potsdam mit der Einreichung ein einfaches Nutzungsrecht an diesen Fotos.
  • Das INSELHOTEL Potsdam beabsichtigt die eingereichten Fotos über den Wettbewerb hinaus auf der Website, auf Social Media Seiten des INSELHOTEL Potsdam und in Printmedien zu nutzen. Dem stimmen der Urheber, Teilnehmer des Wettbewerbs, sowie ggf. auf dem Bild abgelichtete Personen zu.
  • Ihr Name, das eingereichte Bild sowie ggf. Ihr Gewinn werden gespeichert. Sollten Sie nicht gewinnen, werden wir Ihre Daten mit Ausnahme des Bildes nach Beendigung des Wettbewerbs wieder löschen. Mit der Speicherung sowie der Verwendung der Daten zur Durchführung des Wettbewerbes erklären Sie sich durch Teilnahme am Fotowettbewerb einverstanden.

 

DIE GANZE GESCHICHTE UM DIE GLOBETROTTER ENTCHEN & IHREN AUFBRUCH UM DIE WELT

Der Urlaub ist genehmigt – die Reise kann beginnen

Nachdem Lise ihren Urlaub genehmigte, suchten die beiden sich ein ruhiges Plätzchen ganz in der Nähe der schwimmenden See-Sauna des INSELHOTEL Potsdam und schmiedeten Pläne. Wo soll es nur als erstes hingehen? Afrika, Australien, China oder doch erst mal zur Ostsee? Die Liste wird immer länger. Wie sollen sie vor allem reisen? Amanda würde am liebsten mit dem Flugzeug los, „dann sind wir am schnellsten unterwegs“ meinte sie. Agathe würde lieber mit dem Schiff verreisen oder auch mal mit der Bahn fahren.

„Hmm“, überlegt Agathe, „vielleicht können wir auch einen Teil der Strecke selbst fliegen und schwimmen. Wozu sind wir schließlich Enten?“ Amanda zögerte. Sie hatte im Winter leider sehr auf den faulen Federn gelegen und nicht wie Agathe im See und im Park des INSELHOTEL Potsdam trainiert. Ihre Flug- und Schwimmkünste sind da wohl leider etwas eingerostet und sie war ganz schön außer Form. Es war aber immer sehr kalt im Wasser und der Wind im Park. Brrr. „Was hältst Du davon wenn Du noch ein wenig trainierst und ich mache erst mal einen Kurztrip, so zu sagen, zur Einstimmung“, schlug Agathe vor. „Aber wo willst Du denn hin? Bitte nicht ohne mich fliegen“, quakte Amanda. „Nein, nein keine Sorge. Ich fliege vielleicht mal für einen Tag nach Schwerin. Das ist nicht so weit und es soll dort ein tolles Schloss geben. Bin gespannt, was es sonst noch so zu entdecken gibt“, überlegte Agathe. „Ok, damit bin ich einverstanden und ich frage Lise, ob sie mir beim Training hilft. Wäre doch gelacht, wenn ich nicht wieder fit wäre. Schließlich war ich in der Entenschule immer die Beste im Wettschwimmen und fliegen konnte ich auch ganz gut“, überlegte Amanda. Insgeheim war sie ein Sportmuffel und es graute ihr vor der Anstrengung. Aber was tut man nicht alles für die große Reise. Vielleicht würde sie zur Entspannung auch ein wenig Yoga machen wenn Stefan mal wieder im Hotel ist.

Am nächsten Morgen nach einem guten Frühstück machte Agathe sich auf den Weg nach Schwerin. Ein Stück konnte sie mit dem Hotelshuttle fahren, da ein paar Gäste auch in die Richtung mussten, den Rest wollte sie fliegen. Vor der Abfahrt traf sie aber Paul, der an dem Tag zufällig auch nach Schwerin aufbrach und ihr versprochen hatte, sie mitzunehmen. Er wollte ihr auch ein wenig die Stadt zeigen. „Wunderbar, so geht es leichter“, freute sich Agathe. Amanda und Lise winkten zum Abschied und auf ging es nach Schwerin.

So verabschiedete sich Lise von Agathe

Agathe in Schwerin

In Schwerin angekommen sind sie zuerst zum Schloss gefahren, Agathe konnte es nicht abwarten, endlich das Schloss zu sehen. Sie machte ein Erinnerungsselfie für das Urlaubsalbum, Lise und Amanda sollten ja schließlich auch sehen, wie es hier aussieht. Trotz des nicht so tollen Wetters setzte sie ihr schönstes Lächeln auf. „Immerhin kriegt man hier keinen Sonnenbrand“, dachte Agathe. „Die Federn verbrenne ich mir in Afrika, Australien oder wo immer uns unsere Reise auch hin führt noch früh genug.“

Agathe gefiel es in Schwerin und so schoss sie noch weitere Fotos. Besonders gut gefielen ihr die Blumen. „Fast so schön wie zu Hause in Potsdam“, dachte sie. So entstand das letzte Foto. Bevor sie sich wieder auf den Heimweg nach Potsdam machten, stärkten sie sich noch mit einem tollen Eis. Ein super Tag und ein toller erster Kurztrip waren leider schon zu Ende. Aber Agathe freute sich auf mehr und konnte es gar nicht erwarten ihre Koffer zu packen.

Amanda und Agathe in Hamburg

Als Agathe müde aber glücklich von ihrem Ausflug nach Schwerin zurück ins INSELHOTEL Potsdam kam, traf sie Amanda im Wellnessbereich des Hotels an. Schließlich hatte Amanda den ganzen Tag hart mit Lise an ihrer Fitness gearbeitet. Lise kannte kein Pardon. Immer wieder musste Amanda den Steg hinunter watscheln, in den See springen und um die die schwimmende Seesauna des INSELHOTEL Potsdam herumschwimmen und wieder zurück auf den Steg. Puh…. Aber was tut man nicht alles für die große Reise. Agathe erzählte Amanda begeistert vom Schweriner Schloss, den tollen Blumen und dem Eis. Amanda freute sich für ihre Freundin, wollte aber nun auch endlich mal auf große Fahrt. „Machst Du bitte auch einen Tagestrip mit mir!“, quakte Amanda. „Na klar, gern“, freute sich Agathe. „Am besten wir fahren nach Hamburg. Fritz und Wilhelmine waren schon mal dort und fanden es toll. Amanda lachte: „Was machen denn ein Esel und ein Pony in Hamburg? Die waren wahrscheinlich eher in Bremen auf den Spuren ihrer Bremer Stadtmusikanten-Vorfahren.“ Die beiden kuschelten sich in ihre superweichen Bademäntel und watschelten am Pool vorbei zum Gehege ihrer Freunde. Die beiden bestätigen in Hamburg und nicht in Bremen gewesen zu sein und gaben Tipps für Hamburg. Da Amanda sich immer noch nicht fit genug fühlte, die ganze Strecke zu schwimmen oder zu fliegen, beschlossen sie mit dem Zug zu fahren. Am nächsten Morgen ging es los. Lise hatte um Fotos gebeten. Im Zug haben die beiden ihre Kamera schon mal ausprobiert und fotografierten sich gegenseitig.

In Hamburg angekommen wollte die unternehmungslustige Agathe direkt auf die Reeperbahn. „Mann, da ist doch erst heute Abend etwas los!“, quakte Amanda genervt. „Du hast Fritz und Wilhelmine mal wieder nicht richtig zugehört. Lass uns doch erst mal eine Hafenrundfahrt machen. Selber schwimmen mag ich bei den ganzen großen Schiffen lieber nicht. Außerdem könnten wir uns verschwimmen, der Hafen ist ganz schön groß. Viel größer als unser See zu Hause in Potsdam.“

Auf dem Weg aßen sie noch schnell ein Fischbrötchen und dann ging es ab auf die nächste Barkasse. „Oje, hoffentlich wird uns jetzt nicht schlecht“, quakten die beiden. „Ach was!“, sagte der Kapitän. „Auf meiner Barkasse ist es noch allen gut gegangen und außerdem hatten wir die steife Brise gestern, heute ist alles ruhig.“ „Zum Glück“, dachten unsere beiden gefiederten Freundinnen. Los ging es also. Vorbei an großen Schiffen, anderen Barkassen, der Musicalinsel und auch ein paar Artgenossen. Diese schwammen im Hafenbecken mit den Schiffen um die Wette. Agathe und Amanda winkten und freuten sich die anderen Enten zu sehen. „Immer diese Touristen“, schnatterte die eine. „Sei doch froh, dass sie unsere Stadt besuchen; du hast auch immer was zu schnattern“, schimpfte die andere. Amanda und Agathe schauten sich überrascht an. „Naja, vielleicht ist sie heute Morgen mit der falschen Flosse zuerst aus dem Nest gewatschelt.“ Sie ließen sich den Spaß von den unfreundlichen Enten nicht verderben. Nach der Hafenrundfahrt flogen die beiden noch durch die Speicherstadt und schossen das nächste Foto für Lise.

Nach dem Foto von Agathe und Amanda ging es schnell weiter zur Elbphilamonie, um bloß keine Zeit zu verlieren. Schließlich hatten sie beide noch viel vor. Da sie dummerweise ihren Selfiestick verloren hatten, fotografierte Agathe Amanda vor diesem imposanten Gebäude.

„Wow, was für ein tolles Gebäude“, freuten sich die beiden.
Gegen Abend flogen sie dann in Richtung Reeperbahn. Sie machten bei den Landungsbrücken von St. Pauli allerdings noch einen kurzen Abstecher auf den Fischmarkt. Puh. Es roch ganz schön nach Fisch. Deshalb schnell weiter auf die Reeperbahn. Nachdem sie durch die Straßen geschlendert waren, vorbei an den vielen Cafés, bekamen sie großen Hunger. Pommes und Burger mussten heute mal sein und danach noch ein Gläschen Entengrütze. „Lecker!“
Sehr müde aber voller Pläne und Tatendrang nahmen sie den letzten Zug zurück nach Potsdam. Morgen würden sie erst mal faulenzen. Auf dem Rückweg träumten sie bereits von ihren nächsten Abenteuern. Wo es sie wohl hin verschlägt? Vielleicht sogar ein Flug nach Amerika oder Flamencotanzen in Spanien? Nach ihrem Morgenbad im See des INSELHOTEL Potsdam werden sie gleich mit der Planung für die nächsten Reise beginnen.

Zwei Entchen in Israel

Agathe und Amanda saßen gemeinsam mit Lise der heimlichen Hotelchefin im Restaurant des Inselhotels bei Weihnachtskeksen und Punsch. Brr….Sie mussten sich erst mal aufwärmen. Die beiden waren gerade gestern von einer ihrer Reisen in den sonnigen Süden wieder im Potsdamer Winter gelandet. Da sie den Winter noch nicht wieder gewöhnt waren, war ihnen noch ein bisschen kalt an den Federn und die Flossen erst. „Was ihr alles dieses Jahr so erlebt habt“, bellte Lise, „unglaublich und das Jahr ist fast schon wieder rum.“ „Wo wart ihr noch mal überall? Schwerin, Hamburg, Mongolai, Schweden, Grönland und dann auch noch in Israel, oder?“ „Ja“, schmatzte Agathe den Schnabel voller Kekse, „das war wirklich toll und nächstes Jahr machen weiter. Es gibt noch so viel zu sehen. Aber Weihnachten bleiben wir erst mal hier, da ist es zu Hause doch immer am schönsten und die Kekse schmecken einfach am besten. Stimmts Amanda? Du hast ja schon fast alles aufgefuttert. Wenn Du so weiter machst, musst Du vor unserer nächsten Reise wieder so viel trainieren um den Weihnachtsspeck von den Flügeln zu bekommen.

„Haha, nee muss ich gar nicht“, Amanda hatte immer noch den Mund voll und nahm sich schon wieder den nächsten Dominostein. „Wieso“ fragte Lise. „Ist doch ganz einfach, wir haben Dir wirklich noch nicht viel von Israel erzählt, oder? Da fahre ich dann einfach wieder hin.“ Amanda grinste vor Freude. „Im toten Meer schwimmen ist total einfach. Nicht so ein Stress wie in unserem See hier in Hermannswerder. Das Tote Meer hat nämlich ganz viel Salz und das schwimmst Du ganz von alleine. Fitness braucht da keine Ente.

Lise wir müssen unbedingt noch Kekse nachbestellen, meinst Du die Küche hat noch welche?“ Lise schlug die Pfoten über dem Kopf zusammen und Agathe ließ den Schnabel hängen. „Was machen wir nur mit dir du Leckerschnäbelchen?“ lachten die beiden Freundinnen. „Lieb haben natürlich“, antwortete Amanda vergnügt. „Aber Israel war wirklich unglaublich toll. Insbesondere jetzt in der Adventszeit muss ich ganz oft an unsere Zeit dort denken“, quakte Agathe. „Wieso vermisst Du den tollen Strand? Die Fotos, die ihr geschickt habt waren wirklich toll“, erwiderte Lise lächelnd.

„Ja, der Strand und das Tote Meer waren toll, wir waren richtig braun auf den Federn. Aber das Wetter war an vielen Orten schön. Das tollste waren aber die vielen Dinge, die wir hier nur aus Geschichten kannten, die wir dort wirklich gesehen haben. Zum Beispiel sind wir eines Abends bei einem Spazierflug doch tatsächlich am Stall vorbeigekommen in dem damals das Jesuskind geboren wurde“, erzählten die beiden begeistert. Lise wedelte vor lauter Aufregung mit dem Schwanz, sodass Agathe gerade noch den Keksteller auffangen konnte. „Habt Ihr auch die Heiligen Drei Könige gesehen?“ fragte sie aufgeregt. „Nee, die waren leider gerade im Sommerurlaub weil sie ja jetzt im Winter immer so viel Arbeit haben, wollten die noch ein bisschen chillen. Vielleicht ja beim nächsten Mal“, Amanda zuckte bedauernd mit den Flügeln. „So haben wir aber einen Grund auf jeden Fall wieder hinzufahren“, freute sich Agathe. „So, Mädels ich habe leider noch einen Termin, ihr wisst ja als heimliche Hotelchefin habe ich vor Weihnachten furchtbar viel zu tun. Aber lasst uns nachher unbedingt noch mal weiterquatschen. Ihr habt mir noch so viel zu erzählen, bin schon sehr gespannt auf Eure Geschichten.

Agathe und Amanda senden Grüße aus der Mongolai

Nachdem Lise ihren Termin erledigt hatte traf sie sich mit den beiden Entchen zu einem Spaziergang am See vom INSELHOTEL Potsdam. „Wir suchen noch nach einem tollen Event für nächstes Jahr, habt Ihr vielleicht eine Idee? Was hat Euch auf Euren Reisen am besten gefallen?“ fragte Liste die beiden Freundinnen, die es sich zum Spaziergang auf Lises Rücken gemütlich gemacht hatten. Lise hatte doch deutlich längere Beine als die beiden. Sie könnten zwar fliegen aber dabei konnten sie sich so schlecht unterhalten? „Hm“, die beiden sahen sich an „wir haben so viele tolle Dinge gesehen“, quakte Agathe. „Und gegessen“, ergänzte Amanda. Lise und Agate verdrehten die Augen. Da kamen sie an einem Pavillon vorbei. Die Küche vom INSELHOTEL Potsdam hatte gerade eine Outdoor-Veranstaltung vorbereitet. „Das ist es“, freute sich Amanda. „Das Kochevent“, Lise drehte sich irritiert um und knurrte leise. „Nein, aber auf unserer Reise in die Mongolai haben wir doch eine wahnsinnig nette mongolische Familie im Zelt besucht, weißt Du das nicht mehr?“, fragte Amanda. „Doch klar“, antwortete Agathe, die Zelte waren total bunt und super schön eingerichtet.

Es gab sogar so bunte Holzkommoden. Wenn die nur in unseren Koffer gepasst hätten, super schön. Die Leute dort haben in Zelten gewohnt und waren ganz viel draußen“, schnatterte Agathe.

Amanda ergänzte: „Wir waren aber auch im Sommer da, im Winter haben die dort ganz viel Schnee. Die Familie hat uns erzählt, dass sie im Winter am liebsten Eisfischen, auf dem zugefrorenen See. Dazu hacken sie Löcher ins Eis und wer den ersten Fisch fängt, kriegt einen Preis. Ich erinnere mich nur nicht mehr was…“ Agathe überlegte: „Vielleicht eine extra Portion Fisch oder einen Freifahrschein für den örtlichen Bus. Das ist so ein großes Land, sodass die Leute dort auf keinen Fall zu Fuß oder mit dem Fahrrad fahren können, wenn sie mal in die nächste Stadt zum shoppen wollen.“

Lise knurrte genervt vor sich hin und schüttelte den Kopf so dass ihre Ohren schlackerten. Agathe und Amanda konnten sich so gerade noch an ihrem Halsband festhalten um nicht runterzufallen. „Ist ja schlimmer als Rodeo Reiten“, quakte Agathe aufgeregt. „Mädels Eure Geschichten sind ja super spannend. Aber was hat das mit meinem Eventmanagement zu tun? Sollen die Gäste jetzt in bunten Zelten wohnen und sich im Winter ihr Abendessen selbst aus dem See fischen? Das kriege ich bei meinen Kollegen in der Geschäftsleitung nicht durch. Auch als heimliche Hotelchefin muss ich da auf jeden Fall Rücksprache halten.“ „Überleg doch mal“, schnatterte Agathe. „Du machst einfach ein mongolisches Event hier im Garten vom INSELHOTEL Potsdam. Ein paar tolle Zelte aufgebaut, die richtige Musik und die Küche kann ein leckeres Essen zubereiten. Vielleicht kommen wir ja auch so noch an so eine tolle Kommode und Wilhelmine und Fritzchen hätten auch was davon.“ „Klasse Idee“, jubelte Lise. „Danke Mädels, ich muss mich gleich an die Orga machen.“ „Lass uns aber vorher bitte von deinem Rücken runter, wir wollen uns nicht den Schnabel brechen“, schnatterten die beiden Entchen. Gesagt getan, Lise ließ sie von ihrem Rücken runterflattern und machte sich sofort auf den Weg ins Veranstaltungsbüro.

Agathe & Amanda in Littel Rock, USA

Als Agathe und Amanda es sich gerade in ihrem Nest neben dem Gehege von Fritz und Wilhelmine bequem gemacht haben, hörten sie auf einmal schnelle kleine Tippelschritte. Das konnte doch eigentlich nur Lise sein. „Leute seid ihr noch wach?“, bellte Lise aufgeregt. „Jetzt schon“, wieherte Wilhelmine und Fritzchen öffnete seine müden Eselsaugen. „Was ist denn jetzt schon wieder?“ quakte Agathe. „Lise Du bist eine tolle (heimliche) Hotelchefin aber irgendwann haben wir doch auch mal Feierabend. Ich wollte gerade mein Nesthupferl essen, das Abendessen ist schon so lange her“, beschwerte sich Amanda. „Leute es ist wichtig. Ich habe ein Jobangebot bekommen. Ich könnte einen Auslandsaufenthalt in Little Rock machen. Mein hat mir einen Zweijahresvertrag als heimliche Hotelchefin eines Hotels dort angeboten“, erzählte Lise. „Auslandserfahrung ist bestimmt sehr wichtig“, wieherte Wilhelmine. „Deshalb stehst Du ja auch schon so einige Jahre hier im Garten“, grinste Fritz mit einem lauten IAIA. „Little Rock, Agathe da waren wir doch letztes Frühjahr. Da habe ich den besten Burger meines Lebens gegessen“, Amanda lief jetzt noch das Wasser im Schnabel zusammen. „Ich gebe es ungern zu, aber der war wirklich gut“, ergänzte Agathe. „Und sonst? Hat es Euch gefallen? Waren die Amerikaner nett? Ist die Stadt schön? Gibt es auch Natur? Ich kann ja schließlich nicht nur im Büro sitzen und arbeiten. Ich muss ja auch mal Gassi gehen“, Lise wedelte aufgeregt mit ihrem Schwanz. „Ja, es war schön dort. Wir sind oft spazieren geflogen, auch am Fluss entlang und haben uns in den Wäldern oder in einer tollen Blumendeko ausgeruht.

Die Amerikaner waren sehr nett, wollten alles über Deutschland wissen und ob wir wirklich so viel Wurst essen“, quakte Amanda. „Viele waren sogar schon mal in Berlin, manche sogar in Potsdam, sie haben sich die Schlösser angeschaut. Wir haben auch gleich noch ein paar Flyer vom INSELHOTEL Potsdam verteilt, damit sie bei ihrem nächsten Besuch hier im INSELHOTEL wohnen“, erzählte Agathe. „Oh, ich glaube das mir neulich auch ein Gast erzählt“, überlegte Lise. „Was meint Ihr Leute soll ich das machen?“ fragte Lise in die Runde ihrer Freunde. Fritz, Wilhelmine und unsere beiden Entchen schauten sich an. Dann nickten alle ganz heftig. „Wir kommen Dich aber alle zusammen besuchen“, antworteten die vier. „Hoffentlich gibt uns die Hotelleitung alle zusammen Urlaub. Lise, Du musst dann aber ein gutes Wort für uns einlegen.“ Na, klar“, bellte Lise. „Ich werde Euch schrecklich vermissen, ihr müsst mich auf jeden Fall besuchen.“ „Aber erst mal planen wir Deine Abschiedsparty. Ohne lassen wir Dich nicht gehen“, quakte Agathe. „Gute Nacht Leute, bis morgen“, Lise hob zum Abschied die Pfote und ging langsam zurück in ihr Körbchen im Büro des Inselhotels. Sie hatte noch wahnsinnig viel vorzubereiten, bis zu Ihrer Abreise.

Agathe & Amanda, von Kopenhagen nach Grönland

Agathe und Amanda blieben auf dem Steg des Inselhotels liegen und schauten auf den See. „Ohje, jetzt wird es schon wieder dunkel“, quakte Amanda. „Ja, ganz schön blöd“, Agathe stimmte ihr zu. „Wenn es doch nur schon wieder Sommer wäre, wie letzten Sommer in Grönland.

Weißt Du noch, da war es durch die Mitternachtssonne ewig lang hell. Wenn wir uns dann nachts dann in unser Nest gelegt haben konnten wir beim Einschlafen den Sonnenuntergang sehen. Das war wirklich super.“ „Haha, das kannst Du hier im Winter auch haben“, quakte Amanda. „Du musst halt einfach nur früher ins Nest gehen.“ „Das spart bestimmt Stromkosten“, überlegte Agathe. „Die sie dann im Winter wieder brauchen. Weißt Du noch was die Reiseleiterente gesagt hat? Grönland ist die Insel mit der größten Eisfläche und sehr kalten Wintern“, Amanda schüttelte den Kopf. „Toll war es trotzdem, egal ob in der Stadt oder tollen Landschaft. Meinst du wir sollten auch mal im Winter hinfahren? Ich mag doch so gerne Schlittschuhlaufen“, Agathe drehte im Geiste schon Pirouetten auf einem Schwimmfuß. „Ach nein, Du denkst auch immer nur an Sport“, Amanda war genervt. „Wenn ich so ein Eislaufkostüm anziehen muss, setzt Du mich doch wieder auf Diät. Außerdem breche ich mir bestimmt den Schnabel und dann kann ich nicht mehr mit auf die nächsten Reisen gehen, das möchte ich nicht!“ „Aber dann müssen wir hier auf unserem See mit Lise eine Runde drehen, wenn der endlich zugefroren ist“, Agathe gab nicht so schnell auf. „Von mir aus Du Nervensäge, aber nur wenn ich einen heißen Kakao krieg“, antwortete Amanda. „Ok“, versprach Agathe. „Großes Entenehrenwort, schlag ein, Flügel drauf!“

Auf dem Weg zum Kap der Guten Hoffnung in Südafrika

Nachdem unsere beiden Freundinnen ihren Weihnachtsaufenthalt zu Hause in Potsdam etwas verlängert haben juckt es jetzt wieder in den Flügeln. Sie waren gerne länger in Potsdam schließlich ist Lise ja in die USA gegangen und die neue heimliche Hotelchefin Lucy musste ja erst mal eingearbeitet werden. Sie hatte ganz schön viele Fragen. Da war es für Agathe und Amanda selbstverständlich länger in Potsdam zu bleiben und gemeinsam mit Fritz und Wilhelmine die Einarbeitung von Lucy zu betreuen. Schließlich ist Dackeldame Lucy ja ein eigentliches Dackelküken und noch sehr unerfahren hinter der Dackelohren. Jetzt haben die beiden aber ein gutes Gefühl. Lucy ist soweit da sind Agathe und Amanda sicher und zur Not können Fritz und Wilhelmine ihr ja noch auf die Pfoten schauen. „Wir können uns jetzt ruhigen Gewissens wieder auf Reise begeben.“ Der Rucksack ist bereits gepackt und los geht die Reise. Lucy lässt sie schweren Herzens ziehen und genehmigt erneut Urlaub.

„Wohin soll es diesmal gehen?“ wieherte Wilhelmine. „London, Paris, Tokio, Afrika oder die Nordseeküste?“ „Meine Lieben, das wird noch nicht verraten“, quakte Amanda und Agathe ergänzte: „Wir verraten nur so viel, es bleibt spannend. Wie immer halten wir Euch aber per mail oder Postkarte auf dem Laufenden.“

 

Liebe Luzi,

wie geht es Dir? Wir hoffen mit der Leitung des Hotels ist alles gut und die „richtigen Chefs“ fuschen Dir nicht zu viel rein. Haben wir Dir eigentlich erzählt, dass wir letztes Jahr in Südafrika waren? Toll war das am Strand. Wie an der Ostsee nur mit viel höheren Wellen, aber dann auch Berge wie in Österreich, nur alles ganz schön weit. Da mussten wir von Berg zu Berg ganz schön weit fliegen, puh. In Kapstadt gibt es einen ganz besonderen Berg, den Tafelberg. Komischer Name für einen Berg oder? Wir haben uns auch den Schnabel gehalten vor Lachen. Aber wenn man dann mal drüber nachdenkt macht das Sinn. Der Tafelberg ist nämlich ganz gerade und hat keine Spitze. Als wenn ihn einfach jemand abgeschnitten hat. Sieht wirklich aus wie eine Tafel. Da kann man mit der Seilbahn hochfahren oder auch hoch watscheln.

Wir sind natürlich geflogen, hat uns ein bisschen was in der Reisekasse gespart und der Wind stand gerade günstig. War also nicht so anstrengend. Auf dem Weg nach unten hatten wir dann natürlich Gegenwind und auf dem Weg nach unten ist Amanda dann doch mit der Seilbahn gefahren. Sie hatte mal wieder zu viel Biltong gegessen. Das ist ein getrocknetes Fleisch. Ohje, als ich geschimpft habe, habe ich gleich was auf den Schnabel bekommen. Naja, man könnte auch sagen, sie hat das afrikanische Essen sehr genau probiert, das gehört ja zum Reisen auch dazu. Wir haben natürlich auch eine Safari gemacht. Leider ist das Foto als wir uns, mutig wie wir ja bekanntermaßen sind, auf den Rücken eines Elefanten geschwungen haben nichts geworden. Sehr ärgerlich. Wir spüren aber die dicke Haut, jetzt wissen wir warum Elefanten Dickhäuter heißen, hihi, noch unter den Flossen wen wir daran denken. War fast wie eine Flossenmassage, sollten das Inselhotel vielleicht im Wellnessbereich anbieten. Die könnten ja bei Fritz und Wilhelmine im Gehege wohnen. Kannst ja mal drüber nachdenken. Die Elefanten mochten uns aber gar nicht, sind seltsamerweise nicht alle so nett wie Benjamin Blümchen. Bevor sie uns abwerfen konnten, sind wir schnell auf das Dach des Safari Flugzeuges zurückgeflogen. War fast wie Bungeespringen ohne Seil. Die Menschen, die dabei waren haben uns alle fotografiert und die vorbeilaufende Giraffe gar nicht mehr beachtet. Die war ganz schön sauer, dass wir ihr die Show gestohlen haben. Die Menschen sind manchmal wirklich seltsam. Da gehen sie in Afrika auf Safari und machen Fotos von uns, statt der Giraffe. Das hätten sie auch in Potsdam haben können, naja, wir haben auf jeden Fall Visitenkarten des Inselhotels verteilt. Über unsere Provision reden wir dann noch. Wir hatten wirklich eine tolle Zeit letztes Jahr, und deshalb sind wir am Anfang unserer Reise gleich wieder nach Afrika geflogen (natürlich mit dem Flugzeug nach den ganzen Weihnachtskeksen).

Lesotho:

Diesmal waren wir in Lesotho. Lesotho ist ein ganz kleines Land, das früher mal zu Südafrika gehört hat. Wir schätzen, dass das ganze Lesotho viel kleiner ist als Berlin. Sie haben einen eigenen König und ganz viele Ponys. Die gibt es in Berlin nicht. Vielleicht sind einige von denen mit Wilhelmine verwandt, Du musst dringend mal fragen. Aber auch dort gibt es ganz viele Berge und Landschaften. Auf dem Weg dahin sind uns fast die Flügel abgefroren. Wir mussten einen Bergpass hochfliegen und da lag doch tatsächlich Schnee. War das erste Mal in drei Jahren, dass es dort geschneit hat und ausgerechnet wir armen Entchen mussten da durch. Gut, dass wir noch einen Notfallschnabelwärmer dabei hatten. Die Landschaft ist sehr weitläufig. Es gibt ein riesiges wunderschönes Tal. Da muss man von einem zum anderen Ende sehr weit fliegen, sehr anstrengend, da Lesotho sehr weit oben liegt, und die Höhenluft sehr schnell müde macht. Insbesondere Amanda. Deshalb haben auch wir uns ein Pony (wird dort fast wie ein Taxi genutzt) genommen. Das war toll, allerdings nur bis wir von dem Geschaukel auf dem Pony seekrank geworden sind. Wir wissen, dass es komisch klingt, dass Entchen Seekrank werden, aber gegen das Ponyschaukeln, ist ein bisschen Wind auf dem See des Inselhotels nichts. Wir sind also ziemlich schnell wieder abgestiegen und waren froh wieder festen Boden unter den Flossen zu haben. Die Menschen dort leben in kleinen, runden Hütten mit Strohdächern. Einige Hütten hatten ganz tolle Verzierungen. Wir haben natürlich Fotos von uns im Tal und vor den Hütten gemacht, nachdem wir wieder gelb im Gesicht waren, das Grün haben wollten wir nicht fotografieren. Die Hütten haben keine Heizung, puh das war nachts ganz schön kalt.

Wir hatten ja noch unser Sommergefieder und in Afrika war es noch Winter. Die Jahreszeiten sind ja alle andersherum. Die Menschen dort, scheinen aber auch zu frieren. Sie haben alle sehr hübsche Decken, die sie selbst auch der Wolle der Schafe herstellen. Die sind sehr warm und plötzlich haben wir geschwitzt wie in der Sauna. Was ganz wichtig in Lesotho ist, ist Menschen, die man auf der Straße trifft, zu grüßen. Wir haben das natürlich auch gemacht. Wir haben immer ein lautes „Hallo“ geschnattert und mit den Flügeln gewinkt, bis wir fast abgestürzt sind. Fliegen und winken gleichzeitig ist gar nicht so einfach. Einmal sind wir fast mit einem Pony zusammengestoßen. Wir konnten in letzter Sekunde noch ausweiche. Die Menschen dort haben uns am Anfang gar nicht gesehen. Enten, die winkend und schnatternd, über Ihnen herfliegen, kennen sie wohl nicht. Lesotho war wirklich toll. Wir könnten noch so viel mehr erzählen, leider müssen wir weiter auf die nächste Reise. Wohin? Das wird noch nicht verraten.

LG Agathe und Amanda

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