VOM ANIMATEUR IM MITTELMEERRAUM ZUM KELLNER IM INSELHOTEL POTSDAM

Tunesien, Ägypten, Türkei und INSELHOTEL Potsdam: So heißen die Stationen von Ahmed Belhaj. Der gebürtige Tunesier arbeitete lange Zeit als Animateur im Mittelmeerraum. Mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter ist er jetzt nach Deutschland gekommen. Im INSELHOTEL Potsdam hat er als Kellner einen Job gefunden, der einige Gemeinsamkeiten zu dem als Animateur aufweist.

Steckbrief

Name, Vorname: Belhaj, Ahmed

Alter: 30 Jahre

Beruf: Kellner

im Hotel seit: Oktober 2016

Interview

Herr Belhaj, seit wann arbeiten Sie im INSELHOTEL Potsdam?

Herr Belhaj: Ich arbeite erst seit Mitte Oktober hier im INSELHOTEL Potsdam. Für mich ist also noch alles ganz neu.

Aktuell prasseln also die ganzen neuen Eindrücke auf Sie ein. Wie finden Sie sich in der neuen Umgebung zurecht?

Es dauert natürlich ein wenig, bis man sich komplett eingelebt hat. Hier gibt es viel zu tun. Durch die Zusammenarbeit im Team findet man sich schnell zurecht. Ich bin sehr zufrieden.

Wie sind Sie auf das INSELHOTEL Potsdam aufmerksam geworden?

Herr Belhaj: Ein Bekannter, bei dem ich zwischenzeitlich gearbeitet habe, hat mir von der Möglichkeit erzählt, im INSELHOTEL Potsdam zu arbeiten. Er meinte, dass hier Kellner gesucht werden. Ich habe mich dann für diese Stelle beworben. Zum Glück hat alles so schnell geklappt

Sind Sie mit Ihrer jetzigen Arbeit zufrieden?

Herr Belhaj: Ja, natürlich. Es ist doch immer gut, Arbeit zu haben. Der Job als Kellner ist zwar anstrengend, aber es macht Spaß hier im INSELHOTEL zu arbeiten.

Haben Sie zuvor in einer ähnlichen Branche gearbeitet oder ist die Arbeit als Kellner im INSELHOTEL Potsdam alles komplettes Neuland für Sie?

Herr Belhaj: Das ist nicht so einfach zu beantworten. Ich würde sagen, dass mein vorheriger Job schon so ähnlich war. Ich habe lange Zeit als Animateur für Hotels im Ausland gearbeitet. Diese Arbeit war schon so ähnlich, aber nicht identisch.

Wenn Sie die beiden Berufe vergleichen müssten, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es?

Herr Belhaj: Sowohl als Animateur als auch als Kellner ist man im ständigen Kundenkontakt. Es ist wichtig, dem Gast immer höflich entgegenzutreten. Als Animateur pflegt man natürlich ein etwas lockereres Auftreten, als es als Kellner der Fall ist.

In Ihrem Job als Animateur sind Sie sicherlich viel auf der Welt rumgekommen. In welchen Ländern haben Sie bereits gearbeitet?

Herr Belhaj: Ich war vor allem in den warmen Mittelmeerländern. Meine Ausbildung zum Animateur habe ich in meinem Heimatland Tunesien absolviert. Anschließend habe ich in Ägypten und in der Türkei gearbeitet. Während dieser ganzen Zeit lernt man natürlich einiges. So beherrsche ich mit Deutsch, Italienisch, Französisch, Englisch und Arabisch fünf verschiedene Sprachen. In Ägypten habe ich auch meine Frau kennengelernt. Mit ihr bin ich dann vor sechs Monaten nach Deutschland gekommen. Zusammen haben wir eine kleine Tochter.

Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus? Wollen Sie in Deutschland bleiben?

Herr Belhaj: Wir wurden hier wirklich sehr gut aufgenommen und dafür sind wir auch sehr dankbar. Sowohl ich als auch meine Frau haben einen guten Job gefunden. Wir wollen für die nächsten zehn Jahre auf jeden Fall hierbleiben. Anschließend spiele ich mit dem Gedanken, nach Tunesien zurückzukehren.

Was erwartet Sie in Tunesien, wenn Sie zurückkehren?

Herr Belhaj: Der Großteil meiner Familie lebt noch in Tunesien. Wir besitzen dort eine Plantage, die wir bewirtschaften. Irgendwann will ich diese Plantage übernehmen. Aber bis dahin wird noch viel Zeit vergehen. Jetzt heißt es erst einmal, in Deutschland richtig Fuß zu fassen.

(Interview vom 14. November 2016)

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