{"id":3168,"date":"2017-11-08T14:23:03","date_gmt":"2017-11-08T13:23:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/?p=3168"},"modified":"2018-07-04T14:08:22","modified_gmt":"2018-07-04T12:08:22","slug":"unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/","title":{"rendered":"Unser K\u00fcchenchef stellt sich vor!"},"content":{"rendered":"<h1 class=\"title\">UNSER K\u00dcCHENCHEF STELLT SICH VOR!<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unser K\u00fcchenchef gibt spannende Einblicke in den K\u00fcchenalltag. Lassen Sie sich anstecken von seiner Leidenschaft f\u00fcr den Kochberuf und erfahren Sie mehr \u00fcber seinen Lebensweg, seine Philosophie, Gerichte zu kreieren und sein Team zu f\u00fchren.<\/p>\n<p><em>Wollten Sie schon immer Koch werden?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Nein, eigentlich wollte ich Metzger werden. Mein Gro\u00dfvater war Metzger und mein Vater war B\u00e4cker. Und da mir als junger Mensch das fr\u00fche Aufstehen nicht besonders gefiel, zog es mich eher zur Metzgerlehre. (lacht) Aber leider habe ich keine freie Ausbildungsstelle gefunden. Wie es der Zufall wollte, erz\u00e4hlte mir ein Bekannter von einer freien Lehrstelle im Palasthotel Berlin. Also habe ich erstmal eine Kochlehre gemacht und sp\u00e4ter auch noch eine Metzgerlehre absolviert. Jedoch habe ich w\u00e4hrend meiner Kochlehre gemerkt, dass das meine Berufung ist. Gerade der Beruf des Koches ist so vielf\u00e4ltig. Ich glaube, das h\u00e4tte mir der Metzgerberuf niemals bieten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>Wie war Ihre Lehrzeit?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Ich durfte schon w\u00e4hrend meiner Lehrzeit in den Restaurants auf dem Fernsehturm und im Roten Rathaus kochen. Meine Ausbildungsgruppe wurde gerne flexibel eingesetzt. Ich war auch einer der wenigen Auszubildenden, die w\u00e4hrend der DDR-Zeit vorzeitig ausgelernt haben. Was ja nicht so einfach war. Die Ausbildung zum Koch dauerte damals nur zwei Jahre und nicht wie heute drei Jahre. Aber meine Ausbilder waren der Meinung, dass ich aufgrund meiner sehr guten Leistungen meine Ausbildung schon vorzeitig beenden k\u00f6nnte. Geholfen hat mir dabei meine Teilnahme an vielen Kochwettbewerben. Das gab mir die M\u00f6glichkeit aus der K\u00fcche rauszukommen und neben Pokalen auch etwas Geld bzw. Kochutensilien dazu zuverdienen. Das hat mir sehr weiter geholfen, da zu DDR-Zeiten das Kaufen von Kochutensilien f\u00fcr Lehrlinge kaum erschwinglich war.<\/p>\n<p><em>Wo haben Sie schon \u00fcberall gearbeitet?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Ich habe im Hotel Adlon gearbeitet und dort die ganze Reopening-Phase mitgemacht. Im Four Seasons in Berlin, in \u00d6sterreich und in der Schweiz. Dort war ich im St. Moritzer Badrutts Palace Hotel und dann war ich in Zingst an der Ostsee. Auch schon als K\u00fcchenchef und meine letzte Station war dann S\u00fcdtirol, wo ich auch als K\u00fcchenchef im Hotel Alpenpalace gearbeitet habe.<\/p>\n<p><em>Da sind Sie ja ganz schon rumgekommen<\/em>!<\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Ja, wer Interesse hat, der kann \u00fcberall auf der Welt arbeiten. Das kann nur die Gastronomie bieten. Da wo andere Urlaub machen, kann man dann arbeiten. Klar, nimmt die Arbeit dann die meiste Zeit in Anspruch, aber du kriegst auch was vom Land mit. Das fand ich immer schon sehr spannend.<\/p>\n<p><em>Wie kommt man dann zum INSELHOTEL Potsdam?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Durch einen Zufall. Ich bin hier verwurzelt und meine Familie lebt hier in Brandenburg. Meine Frau und ich wollten irgendwann wieder sesshafter werden. Bei der Familie sein, die eigenen Eltern im Alter unterst\u00fctzen und unserem Kind eine feste Heimat bieten. Somit habe ich mich auf einige Ausschreibungen beworben und das INSELHOTEL Potsdam war das erste, was sich zur\u00fcck gemeldet hat. Ich bin zum Bewerbungsgespr\u00e4ch gekommen und fand Herrn Scholz sympathisch. Wir waren uns gleich einig und ich bin hier geblieben. Das war ein sehr guter Zufall, nicht nur f\u00fcr mich, sondern auch f\u00fcr meine Frau, die auch hier im Hotel arbeitet. Das ist f\u00fcr uns perfekt, weil auch das gesamte Umfeld passt. Wenn man sich mal umschaut &#8211; das ist einfach toll: Die Landschaft am Hotel. Wer kann das schon von sich sagen, an einem so sch\u00f6nen Ort zu arbeiten. [Wer Herrn Friedel-Strempel kennt, wei\u00df, dass er bei der Landschaft nat\u00fcrlich auch immer von seiner Angel am Steg tr\u00e4umt!]<\/p>\n<p><em>K\u00f6nnen Sie sich kulinarisch austoben?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Ja, das ist f\u00fcr mich besonders wichtig. Um erfolgreich zu sein und Freude an meinem Beruf zu haben, brauche ich Freiraum. Klar, nicht unbegrenzt, aber ich kann meine Ideen umsetzen. Besonders wichtig ist mir, dass wir unsere Produkte von regionalen Lieferanten beziehen und eine frische K\u00fcche machen k\u00f6nnen. Herr Scholz und seine Tochter best\u00e4rken mich da besonders. Schlie\u00dflich wissen die G\u00e4ste eine frische regionale K\u00fcche besonders zu sch\u00e4tzen. Am liebsten auch mit internationalen Einfl\u00fcssen. Es soll schlie\u00dflich interessant bleiben und zum ausprobieren einladen. Ob nun Fr\u00fcchte mit Fleisch oder Fisch oder Pasta mit italienischen Geschmacksnoten. Wir sehen ja, was den G\u00e4sten an unserer Speisekarte besonders zusagt.<\/p>\n<p><em>Worauf legen Sie Wert, wenn Sie heute ausbilden?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: F\u00fcr mich ist die Zwischenmenschlichkeit besonders wichtig. Man sollte alle gleich behandeln. Egal, ob Azubi oder Koch, ob jung oder alt. Ich fahre eine gerade Linie. Ich bin in gewisser Weise berechenbar und das hilft meinen Mitarbeitern. F\u00fcr alle gelten gewisse Regeln und an die wird sich gehalten. Das finde ich besser, als wenn da so ein launiger Mensch steht, vor dem jeder Angst haben muss, weil man nicht wei\u00df, wie er heute wieder drauf ist. Ich glaube, das ist dann auch eher ein Problem der F\u00fchrungsperson. Wichtig f\u00fcr die Mitarbeiter und f\u00fcr das Team ist, dass man ausgeglichen, geradlinig und ehrlich ist. Wenn man einen Fehler macht, dann muss man einfach dazu stehen. Da m\u00fcssen ich oder auch meine Mitarbeiter eben auch unter Umst\u00e4nden mal direkt zum Gast gehen und sich entschuldigen. Und so sollte es auch zwischen den Mitarbeitern sein. Das, was ich erwarte, mache ich auch.<\/p>\n<p><em>Sie haben in der K\u00fcche ein sehr internationales Team? Sie kochen mit Kollegen aus \u00d6sterreich, Syrien, Kamerun, Afghanistan, Ukraine und dem Kosovo. Wie geht man mit einem so internationalen Team um?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Ja, da sind nat\u00fcrlich viele unterschiedliche Mentalit\u00e4ten, die aufeinandertreffen. Aber das ist sehr spannend. Mit welchem beruflichen Hintergrund und Wissen die Kollegen kommen. Aber auch da hilft eine Geradlinigkeit. Aufgrund der Anfangs bestehenden Verst\u00e4ndigungsprobleme oder einer anderen erlernten Arbeitsweise kann eine Einarbeitung etwas l\u00e4nger dauern. Das ist jedoch nicht problematisch, da gerade diese Menschen schnell die neuen Arbeitsabl\u00e4ufe erlernen wollen. In Deutschland gibt es eben diesbez\u00fcglich auch viel mehr Regeln zu beachten. Auch mit dem Zusp\u00e4tkommen ist meine Erfahrung, dass sp\u00e4testens nach dem zweiten Mal dann auch jeder wei\u00df, dass das nicht geht. Das sind die Herausforderungen. Allerdings kann man ganz klar sagen, dass die Leute, die hier sind, den Job gerne machen und sich dann auch an die Gegebenheiten und die Mentalit\u00e4t in Deutschland gew\u00f6hnen. Am Ende des Tages sollte einfach jeder zufrieden mit seiner getanen Arbeit sein. Das ist doch f\u00fcr jeden wichtig, Stolz auf seine Arbeit sein. Gelobt zu werden, weil man sich eingebracht hat, und gerne dabei sein m\u00f6chte. Das braucht jeder Mensch, egal welcher Nationalit\u00e4t. Wir sind als Team zusammengewachsen und ich bin froh, dass wir diese interessierten Menschen haben. Denn leider haben wir in Deutschland kaum noch ausgebildetes Personal.<\/p>\n<p><em>Warum will keiner mehr in der Gastronomie arbeiten?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Ja, die Schulabg\u00e4nger haben heute viel mehr M\u00f6glichkeiten. Die Ausbildungsbetriebe m\u00fcssen sehr stark um ihre Auszubildenden werben und m\u00fcssen sich einiges einfallen lassen, um einen Bewerber anzulocken. Die zuk\u00fcnftigen Lehrlinge k\u00f6nnen aus vielen Angeboten w\u00e4hlen. So ein \u00dcberangebot an Ausbildungspl\u00e4tzen gab es meiner Meinung noch nie. Da w\u00e4hlt der eine oder andere dann wahrscheinlich nicht unbedingt den richtigen Beruf, sondern vielleicht eher nach den Arbeitszeiten, dem Verdienst oder anderen Annehmlichkeiten aus. Viele erhalten schon in der Lehre ein so hohes Lehrgeld, dass es danach nat\u00fcrlich weiter nach oben gehen muss und das kann die Gastronomie nicht bieten. Da muss man sich in Zukunft \u00fcberlegen, wie man diesen Beruf wieder attraktiver gestaltet.<\/p>\n<p><em>Als Koch muss man aber gerade, was die Arbeitszeiten angeht, sehr flexibel sein. Wie kann man das mit der Familie vereinbaren?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Sicher die Familie muss Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diesen Beruf haben. Was sicherlich nicht einfach ist, wenn man nicht aus dieser Branche kommt. Da man meist am Abend, an den Wochenenden und Feiertagen arbeiten muss. Da braucht man einen Partner, der einen unterst\u00fctzt und vielleicht mit ins Ausland geht. Aber das macht diesen Beruf doch auch so interessant. Man kann \u00fcberall auf der Welt arbeiten. Wer mit Leidenschaft dabei ist, findet einen Beruf, in dem es niemals langweilig wird, in dem man viel ausprobieren kann und mit interessanten Menschen zusammenarbeitet.<\/p>\n<p><em>Bei einem so anspruchsvollen Job, suchen Sie da Ihren Urlaub auch nachkulinarischen Gesichtspunkten aus?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Ja, unbedingt. Ich m\u00f6chte am liebsten auch immer gleich in die K\u00fcche marschieren und in die T\u00f6pfe schauen. (lacht) Aber auch nicht im \u00dcberma\u00df. Im Urlaub geht es haupts\u00e4chlich um Erholung. Aber es mir schon sehr wichtig.<\/p>\n<p><em>Was essen Sie denn am liebsten?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Ich esse am liebsten eine gutb\u00fcrgerliche K\u00fcche. Da bin ich in meiner Kindheit durch die sehr gute K\u00fcche meiner Eltern gepr\u00e4gt worden. Ich koche viele besondere Kreationen und Gerichte auf der Arbeit und erfreue mich im privaten Bereich umso mehr an der einfachen Hausmannskost.<\/p>\n<p><em>Wo finden Sie die Inspiration f\u00fcr die wechselnde Speisekarte im INSELHOTEL Potsdam?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Haupts\u00e4chlich probieren wir im Team viel aus und kommen dann auf kreative Ideen. Und das ist mir auch sehr wichtig, dass das ganze Team daran mitarbeitet. Das ist wiederum an einem so bunten Team sehr spannend, da jeder andere Erfahrungen hat und sich damit einbringen kann. Da setzen wir uns regelm\u00e4\u00dfig zusammen und tauschen uns aus. Ich sammle Kochb\u00fccher und lese viel. Neue Ideen werden dann probegekocht und probiert. So entstehen neue Gerichte.<\/p>\n<p><em>Das ist doch sehr zeitaufwendig? Lohnt sich dieser Aufwand?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Ja, zum einen binde ich das gesamte Team mit ein. Alle arbeiten daran mit und wissen dann, wenn das Gericht auf die Speisekarte kommt, um was es sich handelt. F\u00fcr mich gibt es nichts Schlimmeres als Stagnation. Das ist nicht nur f\u00fcr mich sondern auch f\u00fcr die Mitarbeiter furchtbar langweilig und demotivierend. Ich m\u00f6chte immer wieder neue Impulse in die K\u00fcche einbringen. Das motiviert alle K\u00fcchenmitarbeiter und sorgt daf\u00fcr, dass es interessant bleibt. Gerade die Kreativit\u00e4t ist in diesem Beruf doch so unglaublich unersch\u00f6pflich. Das ist es, was diesen Beruf ausmacht und doch so viele M\u00f6glichkeiten bietet. Deshalb w\u00e4re es f\u00fcr absolut schlimm, wenn wir nicht regelm\u00e4\u00dfig die Speisekarte wechseln w\u00fcrden.<\/p>\n<p><em>Wie kommt so viel Vielfalt beim Gast an. M\u00f6chte er nicht lieber das eine Lieblingsgericht immer im Restaurant finden?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Nein, die G\u00e4ste freuen sich sehr dar\u00fcber. Da sie immer wieder neue Dinge probieren k\u00f6nnen. Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht und letztlich erwartet der Gast auch kreative frische Gerichte.<\/p>\n<p><em>Ich frage mich immer wieder, warum in der K\u00fcche manchmal ein \u2013 na sagen wir \u2013 f\u00fcr Nichtk\u00f6che recht harscher Ton herrscht. Woran liegt das?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Das liegt am Stress. Das hat nichts mit dem Menschen zu tun, oder das jemand runtergemacht werden soll. Weil viele Dinge gleichzeitig ablaufen, entsteht eine besondere Situation. Zu solchen Zeiten ist eben ein Ton wie in der Armee vorhanden, dann gibt es kurze klare Anweisungen bzw. einen kurzen Informationsaustausch. Nur so kann man die Ruhe in der K\u00fcche bewahren und ein gleichzeitiges Arbeiten von vielen Menschen in einem \u00fcberschaubaren Bereich gew\u00e4hrleisten. Das ist in den K\u00fcchen so. Denn man muss sich ja nur mal vorstellen, wie viele Gerichte gekocht werden m\u00fcssen und dann gleichzeitig die K\u00fcche verlassen sollen. Zuhause kocht man ein Gericht f\u00fcr ein paar Leute. Hier teilweise 20 verschiedene Gerichte f\u00fcr sehr viele G\u00e4ste. Da besteht dann die Herausforderung, alles so zu koordinieren, dass die Mitarbeiter konzentriert arbeiten und sie ihre Gerichte gleichzeitig rausschicken k\u00f6nnen. Dieser Stress sorgt daf\u00fcr, dass der Ton eben etwas klarer ist. Am Ende des Tages m\u00fcssen alle mit der Arbeit zufrieden sein und den G\u00e4sten muss es geschmeckt haben. Und wenn dieses Zusammenspiel aller Mitarbeit funktioniert ist man auch stolz drauf.<\/p>\n<p><em>Wenn wir uns an das\u00a0Interview mit Herrn Horning, Ihrem ehemaligen Kochlehrling, erinnern, scheint es ja dennoch dem Teamspirit und der Zufriedenheit Ihres Teams nicht abtr\u00e4glich zu sein.<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: Ja, das ist auch mein Eindruck. Vermutlich, weil ich meine Wertsch\u00e4tzung ebenfalls zum Ausdruck bringe und wir einfach auch zusammen Spa\u00df am Kochen haben.<\/p>\n<p><em>Da sind Sie ja eher ein Dirigent?<\/em><\/p>\n<p>Herr Friedel-Strempel: (lacht) Ja, sicher. Die Kunst besteht darin die Mitarbeiter nach ihren F\u00e4higkeiten und Kr\u00e4ften auf die richtige Position zu bringen, um dann ein perfektes Zusammenspiel zu erzeugen. Und vor allem auch zu erkennen, wenn es an einer Stelle hakt, dies zu beheben. Sich und auch den Mitarbeiter zu fragen, woran lag es? War der Mitarbeiter \u00fcberfordert oder entspricht dies nicht seinen F\u00e4higkeiten. Nur, wenn das gelingt, sind doch auch alle zufrieden und gl\u00fccklich mit ihrer Arbeit. Und wenn es dann noch Komplimente vom Personal oder den G\u00e4sten gibt, dann motiviert das ungemein. Das ist der gro\u00dfe Unterschied. Hier sollte es nicht darum gehen die Mitarbeiter zu erniedrigen oder ihnen fehlende Kompetenz zu suggerieren. Sondern mit klaren Anweisungen alle Beteiligten durch eine sehr konzentrierte und produktive Situation zu f\u00fchren. Leider gibt es noch immer K\u00fcchenchefs, die diese Art der F\u00fchrung nicht verstanden haben. Denn man hat doch nichts davon, wenn die Mitarbeiter mit Angst zur Arbeit kommen oder sich nicht trauen, Fragen zu stellen. Das ist f\u00fcr mich nicht haltbar. Letztlich gilt es, das zu vermitteln. Alle kommen gerne zur Arbeit und sind stolz ein Teil von diesem Team zu sein. Die Mitarbeiter werden anerkannt, egal welcher Nationalit\u00e4t. Wer gute Arbeit leistet kann auch stolz auf sich sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3169 size-full\" title=\"Unser K\u00fcchenchef stellt sich vor!\" src=\"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ChefkochInterview700x522.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"522\" srcset=\"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ChefkochInterview700x522.jpg 700w, https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ChefkochInterview700x522-300x224.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p>Besuchen Sie doch einfach das\u00a0<a title=\"Restaurant\" href=\"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/?page_id=705\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Seerestaurant<\/a>\u00a0im\u00a0<a title=\"INSELHOTEL Potsdam\" href=\"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INSELHOTEL Potsdam<\/a>\u00a0und lassen Sie sich von den leckeren Kreationen kulinarisch verw\u00f6hnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>UNSER K\u00dcCHENCHEF STELLT SICH VOR! &nbsp; Unser K\u00fcchenchef gibt spannende Einblicke in den K\u00fcchenalltag. Lassen Sie sich anstecken von seiner Leidenschaft f\u00fcr den Kochberuf und erfahren Sie mehr \u00fcber seinen Lebensweg, seine Philosophie, Gerichte zu kreieren und sein Team zu&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":3170,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[21,22,39,50],"class_list":["post-3168","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-auszubildende","category-blick-hinter-kulissen","category-kueche","category-team-des-inselhotel-potsdam"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Unser K\u00fcchenchef stellt sich vor! - INSELHOTEL Potsdam<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Unser K\u00fcchenchef gibt Einblicke in den K\u00fcchenalltag vom INSELHOTEL Potsdam. Erfahren Sie von seiner Leidenschaft, seinem Lebensweg und seiner Philosophie.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Unser K\u00fcchenchef stellt sich vor! - INSELHOTEL Potsdam\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Unser K\u00fcchenchef gibt Einblicke in den K\u00fcchenalltag vom INSELHOTEL Potsdam. Erfahren Sie von seiner Leidenschaft, seinem Lebensweg und seiner Philosophie.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"INSELHOTEL Potsdam\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/INSELHOTEL\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2017-11-08T13:23:03+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-07-04T12:08:22+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ChefkochHrStrempel1500x1000.1199.801.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1199\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"801\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Wenke Mikulla\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@inselhotel_pots\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@inselhotel_pots\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Wenke Mikulla\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"12 minutes\" \/>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Unser K\u00fcchenchef stellt sich vor! - INSELHOTEL Potsdam","description":"Unser K\u00fcchenchef gibt Einblicke in den K\u00fcchenalltag vom INSELHOTEL Potsdam. Erfahren Sie von seiner Leidenschaft, seinem Lebensweg und seiner Philosophie.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"Unser K\u00fcchenchef stellt sich vor! - INSELHOTEL Potsdam","og_description":"Unser K\u00fcchenchef gibt Einblicke in den K\u00fcchenalltag vom INSELHOTEL Potsdam. Erfahren Sie von seiner Leidenschaft, seinem Lebensweg und seiner Philosophie.","og_url":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/","og_site_name":"INSELHOTEL Potsdam","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/INSELHOTEL","article_published_time":"2017-11-08T13:23:03+00:00","article_modified_time":"2018-07-04T12:08:22+00:00","og_image":[{"width":1199,"height":801,"url":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ChefkochHrStrempel1500x1000.1199.801.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Wenke Mikulla","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@inselhotel_pots","twitter_site":"@inselhotel_pots","twitter_misc":{"Written by":"Wenke Mikulla","Est. reading time":"12 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/","url":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/","name":"Unser K\u00fcchenchef stellt sich vor! - INSELHOTEL Potsdam","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ChefkochHrStrempel1500x1000.1199.801.jpg","datePublished":"2017-11-08T13:23:03+00:00","dateModified":"2018-07-04T12:08:22+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/#\/schema\/person\/25e6a3c23ac920816261b7373d04013e"},"description":"Unser K\u00fcchenchef gibt Einblicke in den K\u00fcchenalltag vom INSELHOTEL Potsdam. Erfahren Sie von seiner Leidenschaft, seinem Lebensweg und seiner Philosophie.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ChefkochHrStrempel1500x1000.1199.801.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/ChefkochHrStrempel1500x1000.1199.801.jpg","width":1199,"height":801},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/2017\/11\/unser-kuechenchef-stellt-sich-vor-2017\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Unser K\u00fcchenchef stellt sich vor!"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/#website","url":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/","name":"INSELHOTEL Potsdam","description":"Hotel - Urlaub auf der Insel","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/#\/schema\/person\/25e6a3c23ac920816261b7373d04013e","name":"Wenke Mikulla","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7dbb20d9c5f65a3dbe8fedb00b1fdc48a1083b25cb8ee2bcd0ec6a576db57f1a?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7dbb20d9c5f65a3dbe8fedb00b1fdc48a1083b25cb8ee2bcd0ec6a576db57f1a?s=96&d=mm&r=g","caption":"Wenke Mikulla"}}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3168","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3168"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3168\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3170"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3168"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.inselhotel-potsdam.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3168"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}