Bilanz der ersten Ausbildungswoche

Pünktlich im August beginnt das neue Ausbildungsjahr in Brandenburg. In diesem Jahr startet Herr Petsch im INSELHOTEL Potsdam seine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann. Nach der ersten Woche zieht er seine erste Bilanz:

Hallo, ich heiße Jeremy Petsch und bin 21 Jahre alt.

Die erste Woche Ihrer Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann haben Sie überstanden. Wie ist Ihre Bilanz?

Herr Petsch: Die erste Ausbildungswoche war sehr angenehm. Meine Kollegen sind sehr freundlich und die Arbeit bereitet mir viel Freude. Ich stehe gerne morgens auf um im INSELHOTEL Potsdam arbeiten zu dürfen.

Was waren die größten Herausforderungen in dieser Woche?

Herr Petsch: Man bekommt als Auszubildender in der ersten Woche wirklich sehr viele Informationen. Und sich das alles zu merken und es perfekt umzusetzen ist schwierig. Gerade für mich als Perfektionist ist es wichtig, dass ich die mir gestellten Aufgaben immer so abliefern kann, wie ich es mir vorstelle. Das klappt leider nicht immer gleich auf Anhieb.

Aber Perfektion wird von einem Auszubildenden nun nicht erwartet. Schließlich werden Sie in den nächsten drei Jahren erst das Handwerkszeug für den Veranstaltungskaufmann erlernen.

Herr Petsch: Ja, darauf freue ich mich sehr.

Was ist Ihr Ziel?

Herr Petsch: Ich freue mich natürlich auf die kommenden drei Jahre im INSDELHOTEL Potsdam. Ich habe das Gefühl, dass ich gut mit dem gesamten Team arbeiten kann und das ist mir besonders wichtig. Wenn ich weiß, dass mich ein nettes Team erwartet, macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß.

Wie sind Sie zu diesem Ausbildungswunsch gekommen?

Herr Petsch: Ich bin schon seit 5 Jahren in der Veranstaltungsorganisation unterwegs und habe in diesem Bereich auch schon einige Erfahrungen gesammelt. Erst dachte ich, dass der Bereich der Veranstaltungstechnik meinen Vorstellungen entspricht. Jedoch habe ich meine Liebe fürs Organisieren und Leute zusammenführen entdeckt. Gerade Menschen in Verbindung miteinander zu bringen reizt mich sehr. Deshalb habe ich mich auch bewusst für die Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann entschieden und bin nicht den klassischen Weg des Hotelfachmannes gegangen. Ich finde die Hotellerie zwar sehr interessant möchte mich jedoch auf die Veranstaltungskoordination fokussieren.

Wissen Sie schon wie Ihr Ausbildungsalltag aussehen wird?

Herr Petsch: Nein, weiß ich noch nicht. Mitte August geht die Schule los, dann werde ich meine neuen Mitstreiter und den theoretischen Ausbildungsalltag kennen lernen.

Ihr Erfolgserlebnis in dieser Woche?

Herr Petsch: Es fällt mir sehr schwer mich selbst und meine erbrachte Leistung einzuschätzen. Aber ich gehe davon aus, weil mir meine Kollegen in dieser Woche auch schon mehrfach für meine schnelle Auffassungsgabe und die gute Arbeit ein Lob ausgesprochen haben, dass ich die erste Woche ganz gut gemeistert habe. Darauf bin ich stolz und das war mein Erfolg in dieser Woche.

Was ist Ihnen in Ihrer Ausbildung besonders wichtig?

Herr Petsch: Ich hoffe, dass ich in drei Jahren die Möglichkeit habe im INSELHOTEL Potsdam übernommen zu werden. Ansonsten hat für mich die Perfektion meiner erledigten Aufgaben oberste Priorität sowie natürlich die Freude an der Arbeit.

Was bewegt Sie in Ihrer Freizeit?

Herr Petsch: Ich organisiere in meiner Freizeit in Brandenburg an der Havel die „Fridays for Future“-Demonstrationen. So zum Beispiel auch das diesjährige Sommerfest der „Fridays for Future“ in Brandenburg am Neustädter Markt. Ich bin seit 5 Jahren als DJ unterwegs, habe ehrenamtlich im Altersheim mit den Menschen gesprochen, die selten Besuch von ihrer Familie erhalten und 2014 habe ich Flüchtlinge in Brandenburg beim Deutschunterricht unterstützt. In den letzten Jahren habe ich in den Ferien als Reise- bzw. Teamleiter bei Kinder- & Jugendreisen gearbeitet. Das hat mir besonders viel Spaß gemacht und das vermisse ich auch sehr.

Was möchten Sie mit „Fridays for Future“ bewegen?

Natürlich ist das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz etwas, was uns alle angeht und was für die Zukunft wichtig ist. Ich möchte gern junge Menschen darauf aufmerksam machen, dass wir uns hier für eine wichtige Sache engagieren können. Gerade in Brandenburg sehe ich die teilweise schief gelaufene Jungendkultur als ein großes Problem. Da habe ich schon als DJ sowie als Privatperson einige Projekte begleitet und bin mir sicher, dass es wichtig ist, junge Menschen zu mobilisieren und ihnen Alternativen zu schaffen. Das ist mein persönlicher Ansporn. Ich organisiere und koordiniere diese Veranstaltungen, weil ich hoffe, dass ich viele Jugendliche mit diesem Thema ansprechen und überzeugen kann, sich für unser aller Zukunft einzusetzen.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude bei Ihrer Ausbildung und freue mich auf weitere interessante Einblicke in Ihre Ausbildungszeit im INSELHOTEL Potsdam.

Vielen Dank.

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