Alles Gute zum internationalen Frauentag.

Seit vielen Jahren kämpfen Frauen für ihre Rechte wie Gleichberechtigung und Chancengleichheit.

Olaf Schöpe (Präsident DEHOGA Brandenburg): “Ich halte eine Frauenquote für die Hotellerie nicht für notwendig. Jedoch sollten wir zukünftig stärker daran arbeiten, Führungspositionen mit Frauen zu besetzen.”
Dr. Judith Scholz (Leiterin Finanzwesen und Gründerin der Elefantinnenrunde (Initiative die sich für die Förderung von Frauen einsetzt): “Mein Tipp an Frauen: Traut euch mehr zu, geht Risiken ein, nehmt Fehler als Lernmöglichkeit, nicht als Versagen. Männer tun es auch.
Bemerkenswert an der Hotellerie finde ich, dass Frauen in Führungsrollen viel selbstverständlicher sind als zum Beispiel in der führenden Steuerberatungskanzleien.”

Schon im Jahr 1909 forderten amerikanische Frauenrechtlerinnen ein Frauenwahlrecht. Mit Hilfe von vielen mutigen Unterstützerinnen wie zum Beispiel Clara Zetkin wurde der erste Frauentag am 19. März 1911, unter anderem auch in Deutschland, eingeführt. Seit einhundert Jahren dürfen Frauen in Deutschland wählen gehen. Und heute, 108 Jahre später ist dieser Tag für Frauen wieder sehr präsent. Frauen wollen die gleichen Chancen wie Männer haben, sind selbstbewusster geworden und versuchen all ihre Herausforderungen unter einen Hut zu bekommen.

Frauenquote im Gastgewerbe

Mit über 50% Frauenanteil in der Gastronomie und Hotellerie ist die „Quote“ hier erfüllt. Auch in Führungspositionen wie Hoteldirektion, Geschäftsführung und Abteilungsleiterpositionen sind Frauen überdurchschnittlich vertreten. Allerdings singt die Anzahl in höheren Gremien und Dachverbänden wieder nach unten.

 

Frau Silka Kokot (Direktorin des INSELHOTEL Potsdam):Im INSELHOTEL können Frauen ihren Berufsweg gehen. Unser gesamtes Team trägt die flexiblen Arbeitszeiten, angepasst an das jeweilige Lebensmodell jeder Mitarbeiterin gern mit.“

Kann eine Quote das ändern?

Jein, denn letztlich muss sich das gesamte Arbeits- und Gesellschaftssystem verändern. Frauen werden nicht durch eine Quote automatisch in alle Führungspositionen gehoben. Das ist nicht das Ziel. Vielmehr sollen Sie berücksichtigt werden und die gleiche Chance haben wie ihre männlichen Kollegen. Warum klappt das nicht von allein? Auch wenn viele Unternehmen mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung den Anspruch hatten, den Frauenanteil in den Führungspositionen zu stärken, kann von einer Steigerung jedoch nicht die Rede sein. Die starken Verbindungen der männlichen Eliten in Vorständen und Aufsichtsräten lassen kaum weibliche Kolleginnen aufsteigen. Warum ist das so?

  • Kinderkriegen ist für berufliche Aufsteigerinnen eine Bremse und wirft Frauen meist in ihrer Karriereplanung zurück.
  • Die alten Denkmuster von Familie mit dem klassischen Ernährer und der häuslichen Frau müssen sich verändern. Das heißt auch, dass Männer gleichberechtigt zu Hause die Kinderzeit nehmen dürfen bzw. flexibler oder verkürzt arbeiten dürfen.
  • Arbeitgeber müssen flexiblere Arbeitszeiten bzw. Arbeitsbereiche schaffen.

Denn eines ist doch klar: Berufstätige Frauen wollen keine Bevorzugung, sondern Gleichberechtigung bei der Weiterentwicklung in ihrem Job. Aufstiegschancen sollten aufgrund der Qualifizierung und Leistung erfolgen. Kann die Quote das bewirken oder sorgt sie am Ende nur zu Diskriminierung und Missgunst zwischen den Geschlechtern? Bisher haben freiwillige Zusagen nicht viel gebracht und vielleicht braucht es etwas Druck um zu zeigen, dass Frauen auch Führungspositionen stemmen können, das Familie & Karriere eine gemeinschaftliche Chance und keine Bürde sind.

Powerfrauen im INSELHOTEL Potsdam

Frau Notnagel (Frühstückschefin): “In einem internationalem Team muss man sich durchsetzen können und manchmal auch klare Ansagen machen.”
Frau Schüttrumpf (stellv. Restaurantleiterin): “Ich fühle mich hier gut aufgehoben und bin dankbar für die finanzielle Unterstützung bei den Kitagebühren für mein Kind.”

Im Inhabergeführten INSELHOTEL Potsdam ist der Geschäftsführer Burkhard Scholz sehr stolz auf seine Powerfrauen. Denn die Hälfte der Mitarbeiter sind Frauen und dreiviertel der Führungspositionen werden von Frauen besetzt. Das gemischte Team kümmert sich um 88 Doppelzimmer, Suiten und Maisonetten, 13 moderne Tagungs- und Veranstaltungsräume, einen 2000 m2 großen Spa- & Wellnesscenter sowie dem Seerestaurant mit regionaler Küche. In diesem Team arbeiten Frauen und Männer auf Augenhöhe und können in flexiblen Arbeitszeiten ihren Beruf und die Familie vereinen. Bei Bedarf unterstützt das INSELHOTEL Potsdam mit einem finanziellen Zuschuss für die Kitagebühren. Die Hotellerie bietet mit unterschiedlichen Bereichen zahlreiche berufliche Herausforderungen mit Aufstiegschancen für Frauen.

Frau Mattausch                         (1. Hausdame):Männer sind in unserer Branche leider viel zu wenige vorhanden. Meiner Erfahrung nach sind sie genauso gut wie Frauen und bereichern sehr gut das Team.“

Möchten Sie auch ein Teil von unserem Team sein?

Wir suchen engagierte Kollegen/-innen die mit viel Freude und Fachwissen unsere Gäste verwöhnen und in einem kollegialen Umfeld arbeiten möchten. Auf unserer Website finden Sie alle aktuellen Stellenausschreibungen und freuen uns auch über Ihre Initiativbewerbungen.

Auf Ihre Bewerbungsunterlagen freut sich unsere Direktorin Frau Silka Kokot.
Bitte übersenden Sie uns Ihre Bewerbung nur im PDF-Format und mit einer Rückrufnummer in der Betreffzeile.

Wenke Mikulla-Bilz (Marketingleitung): Als Dreifach-Mama ist es mir wichtig, dass ich meine Arbeitszeit flexibel gestalten kann.

E-Mail:
bewerbung@inselhotel-potsdam.de
INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder
Direktorin Frau Silka Kokot
Hermannswerder 30
D-14473 Potsdam

Ein Hoch auf uns Frauen!

(v.l.n.r., stv. Empfangschefin Frau Schröder, stv. Restaurantleiterin Frau Schütrumpf, Veranstaltungsleiterin Frau Geyer, stv. Hausdame Frau Rosenow, 1. Hausdame Frau Mattausch, stv. Direktorin Frau Strempel, Geschäftsführer und Inhaber Herr Scholz, Direktorin Frau Kokot, Reservierungsleiterin Frau Kurzmann, Frühstückschefin Frau Nothnagel, Empfangschefin Frau Friede)

Auch alle weiteren tollen Mitarbeiterinnen sollen hier nicht unerwähnt bleiben: Frau Arndt (Spa- & Wellness), Frau Kuhröber (Zimmerfrau), Frau Balzano (Zimmerfrau), Frau Rübsam (Zimmerfrau), Frau Kowalska (Zimmerfrau), Frau Kebede (Zimmerfrau), Frau Krasovska (Zimmerfrau), Frau Melzer (Zimmerfrau), Frau Schröder (Finanz- & Buchhaltung), Frau Schreiterer (Veranstaltungskoordinatorin), Frau Mangold (Empfangssekretärin), Frau Schindler (Empfangssekretärin), Dr. Judith Scholz (Leiterin Finanzwesen) und Wenke Mikulla-Bilz (Marketingleitung).

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