TECHNISCHER LEITER IM INSELHOTEL POTSDAM I.R.

Günther Lucks war von der Eröffnung des INSELHOTEL im Jahre 1996 an Technischer Leiter. Nach 15 Jahren trat er in das Rentenalter ein. Selbst nach seinem Eintritt in die Rentenzeit war Herr Lucks noch aushilfsweise im INSELHOTEL Potsdam beschäftigt. Herr Lucks ist dem INSELHOTEL Potsdam immer noch sehr verbunden und erinnert sich mit großer Dankbarkeit an seine Arbeit im Hotel zurück. Der sehr engagierte ehemalige Leiter der Technik hat sich immer äußerst wohl gefühlt und Burkhard Scholz, Geschäftsführer vom INSELHOTEL Potsdam lobt ihn im höchsten Maße und war dankbar für seine stets wertvolle Arbeit. Dieses Lob ist wechselseitig. „Herr Scholz hat stets Leistungen gefordert, aber auch Dank und Anerkennung den Mitarbeitern gezollt“.

Steckbrief:

Name, Vorname: Lucks, Günther
Alter: 74 Jahre
Wohnort: Potsdam/Marquart
Beruf: KFZ-Schlossermeister/Technischer Leiter
Im Hotel: Mai 1996 – 2010

Interview:

Herr Lucks, Sie haben mehrere Jahre im INSELHOTEL Potsdam verbracht. Wie viele Jahre genau haben Sie dort gearbeitet?

Herr Lucks: „Seit Eröffnung des INSELHOTEL Potsdams war ich als Technischer Leiter angestellt. Ich habe das gesamte Hotel vom Rohbau bis zur Vollendung kennengelernt und habe danach viele Jahre hier gearbeitet. Sogar nach meinem Renteneintritt war ich noch aushilfsweise im INSELHOTEL Potsdam beschäftigt.„

 

Wie war es für Sie nach so langer Zeit in den Ruhestand zu gehen?

Herr Lucks: „Es war wirklich sehr gewöhnungsbedürftig nach solch langer Zeit aus dem Unternehmen auszutreten. Da ich jedoch nicht abrupt aufgehört habe zu arbeiten, sondern noch nach dem 65. Lebensjahr ausgeholfen habe, hat das meinen Ausstieg erleichtert. Doch trotzdem war es sehr schwer für mich und hin und wieder träume ich noch von der Arbeit. Ich wache immer noch jeden Tag um 5.00 Uhr morgens auf. Ich bin dem Hotel eben noch sehr verbunden (lacht).“

 

Jetzt, wo Sie in Rente sind, wie verbringen Sie nun Ihren Alltag? Gehen Sie Hobbies nach?

Herr Lucks: „Langeweile gibt es in meinem Wortschatz eigentlich nicht (lacht). Ich habe 4 Enkelkinder und unternehme sehr gerne etwas mit ihnen. Außerdem bin ich im Angelverein tätig und fahre sehr viel Fahrrad (5.000 km im Jahr!). Da meine Frau auch zuhause ist, können wir beide viel verreisen. Natürlich vergleiche ich im Urlaub immer die Standards mit dem 4*-INSELHOTEL Potsdam. Etwas Vergleichbares habe ich noch nicht erleben dürfen (lacht).“

 

Wenn Sie sich an Ihre Zeit im INSELHOTEL Potsdam zurück erinnern, was bleibt Ihnen da besonders im Gedächtnis? Haben Sie eine spannende Geschichte, die Sie uns erzählen können?

Herr Lucks:  „Natürlich habe ich von meiner ganzen Laufzeit im INSELHOTEL Potsdam viele interessante Geschichten zu erzählen. Besonders beeindruckend war eine Hochzeit, bei der 3 oder 4 Kamele vor dem INSELHOTEL Potsdam untergestellt wurden. Der Brautvater und der zukünftige Ehemann der Braut hatten aus Jux eine Vereinbarung getroffen, dass seine Tochter mindestens 7 Kamele wert sei. Da der Bräutigam jedoch nur 4 Kamele auftreiben konnte, waren die restlichen in Form von Plüschtieren und auf der Hochzeitstorte vorhanden. Das ist eine Geschichte, an die ich mich immer noch gern zurückerinnere.“

 

Wie ist es jetzt für Sie, nach einigen Jahren wieder in das Hotel zurückzukehren?

Herr Lucks: „Ich komme immer wieder mit großer Freude in das Hotel zurück. Wenn ich Herrn Scholz sehe, empfinde ich große Dankbarkeit für die Zeit, die ich im Hotel verbringen durfte. Das Hotel hat sich seit 1996 wirklich stark verändert. Aber alle Veränderungen, ob der Ausbau des Tagungsbereichs oder der neue Wellnessbereich, wirken sich positiv aus. Auch die Technik hat sich stark verändert und bleibt immer auf modernstem Stand. Eine Mikrofonanlage oder das Schwimmbad gab es zu Beginn noch nicht.“

 

Herr Lucks, es wird gesagt, dass die Hotelbranche eine sehr dynamische ist und die Mitarbeiter öfter wechseln. Was denken Sie sollte man mitbringen, um in der Hotelbranche zu arbeiten?

Herr Lucks: „In der Hotelbranche gibt es für mich die Prämisse „der Gast ist König“. Der Kundenkontakt und Gastfreundschaft sind wirklich sehr wichtig in der Hotellerie. Als Mitarbeiter muss man sehr anpassungsfähig sein, denn der Gast bestimmt die Arbeitszeit. Auch ist es wichtig, mit viel Herzblut bei der Arbeit zu sein. Man muss definitiv immer eine positive Einstellung haben, egal was es für Schwierigkeiten gibt. Ebenso ist es wichtig, die Arbeit zu erkennen und einfach zu sehen, was gemacht werden muss. Man sollte definitiv „an einem Strang ziehen“ im Team. Und zwar in die gleiche Richtung.“

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