NEXT STOP: INSELHOTEL POTSDAM

Kroatien, Amerika, Deutschland – das sind die groben Eckpfeiler im Leben von Ivan Ljubicic. Seit August 2016 ist der 33-jährige Kroate, der sich selbst als Vagabunden bezeichnet, SPA-Manager im INSELHOTEL Potsdam. Auf seiner Reise hat der Weltenbummler viel erlebt. Nun hat es ihn nach Deutschland verschlagen. Im Wellness- & SPA-Bereich des Hotels will der Wellness-Therapeut seine Fähigkeiten einbringen.

Steckbrief

Name, Vorname: Ljubicic, Ivan

Alter: 33 Jahre

Wohnort: Berlin

Beruf: Wellness-Therapeut, Ingenieur für Elektrotechnik

Im Hotel seit: August 2016

Interview

Herr Ljubicic, seit sechs Tagen sind Sie nun hier im INSELHOTEL Potsdam. Wie sind Sie angekommen? Wie haben Sie der ersten Tage erlebt?

Herr Ljubicic: Genau, alles ist noch sehr frisch. Ich wurde hier sehr gut aufgenommen und bin froh, dass alles so reibungslos geklappt hat.

Wie sind Sie auf die Stelle des SPA-Managers aufmerksam geworden?

Herr Ljubicic: Meine Reisen haben mich nach Deutschland geführt. Über einen Bekannten kam der Kontakt zum INSELHOTEL Potsdam zustande. Aufgrund meiner Vorerfahrungen konnte ich Herrn Scholz davon überzeugen, dass ich die richtige Person für diesen Job bin.

Sie sprachen von Ihren Reisen. Wo kommen Sie ursprünglich her und in welche Regionen hat es Sie bereits verschlagen?

Herr Ljubicic: Ich bin ein kleiner Vagabund. Aufgewachsen bin ich in Kroatien. Eigentlich bin ich Ingenieur für Elektrotechnik, doch das Ganze hat mir nicht so zugesagt, wie ich es mir erhofft hatte. Ich entschloss mich dazu, eine Ausbildung zum Wellness-Therapeutin zu absolvieren. Anschließend habe ich lange in Amerika gelebt und auf Kreuzfahrtschiffen als Wellness-Therapeut gearbeitet. Irgendwann entschloss ich mich dazu, nach Deutschland zu ziehen. Jetzt bin ich hier gelandet und arbeite hier Vollzeit. Demnächst strebe ich eine Ausbildung zum Physiotherapeuten an, dann ist mir leider nur noch möglich in Teilzeit für das INSELHOTEL Potsdam zu arbeiten.

Aus welchen Gründen haben Sie den Entschluss gefasst, jetzt noch einmal eine Ausbildung zu beginnen?

Herr Ljubicic: Ich möchte hier in Deutschland leben und dazu ist es aus meiner Sicht wichtig, eine Ausbildung zu absolvieren. Dieser Wunsch war schon immer da. Ich freue mich, dass ich die Aufnahmeprüfung, die sich aus den Teilen Anatomie, Physiologie, Politik und Sprache zusammensetzte, bestanden habe.

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Welche Tätigkeiten umfasst Ihre jetzige Arbeit als SPA-Manager? Wie muss man sich einen normalen Arbeitstag vorstellen?

Mein Tag beginnt in der Regel um 13 Uhr, dann beginne ich die Saunen anzuheizen und alles für die Gäste vorzubereiten. Der Bereich zählt ebenfalls zu meinem Tätigkeitsbereich. Um 21.30 Uhr endet dann mein Tag.

Wenn Sie nun an Ihre Aufgaben denken, die tagsüber anstehen, auf welche freuen Sie sich am meisten?

Generell ist es hier ein sehr angenehmes und entspanntes Arbeiten. Am meisten freue ich mich auf die Massagen. Der Kontakt zu den Gästen, vor allem das individuelle Eingehen, liegt mir sehr am Herzen und bereitet mir Freude. Ich liebe es, den Leuten nahezubringen, wie Sie Verantwortung für ihre eigene Gesundheit tragen können. Ich merke, dass das Bewusstsein dafür innerhalb der letzten Jahre stark gewachsen ist. Außerdem ist es ein unglaublich schönes Gefühl, wenn die Gäste merken, dass einem die Arbeit Spaß macht und sie die Aufmerksamkeit, die ihnen während dieser Zeit gegeben wird, genießen.

Welche Grundregeln gilt es beim Nutzen des SPA- und Wellnessbereiches zu beachten?

Das ist relativ einfach. Jeder sollte sich so verhalten, dass die anderen Gäste sich erholen können. Dazu sollte man auf Ordnung, Sauberkeit, gegenseitigem Respekt und Ruhe achten.

Die Seesauna des INSELHOTEL Potsdam bietet verschiedene Aufgüsse an. Einer davon ist der Aufguss mit Limonengraß. Welches Vorgehen muss man generell bei einem Saunaufguss beachten?

Man sollte darauf achten, dass die Wärme und der Duft gleichmäßig Verteilt werden. Zudem sollte die Person, die den Aufguss macht, Ruhe ausstrahlen, sodass der Gast Wohlbefinden verspürt. Ein Saunagang sollte niemals eine Herausforderung darstellen. Vielmehr muss man sich sicher fühlen.

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